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Audi-Chef Duesmann. „Gerade im Premium-Segment sehen wir in China noch enormes Potenzial

Montage des Audi e-tron GT in den Böllinger Höfen in Heilbronn.

Audi präsentiert seine Jahresbilanz 2020. Bis 2025 plant der Hersteller mehr als 20 vollelektrische Modelle im Angebot. 

„Audi hat sich den Herausforderungen im vergangenen Jahr entschlossen gestellt und alles dafür getan, um gestärkt aus der Krise zu kommen“, sagt Audi-Chef Markus Duesmann. „Die globalen Auswirkungen der Corona-Pandemie haben unser Geschäftsjahr maßgeblich beeinflusst. Nachdem in allen Weltregionen die Nachfrage nach Autos eingebrochen war, haben sich die Märkte im weiteren Jahresverlauf stabilisiert – zunächst in China, später auch in Europa und USA. Im vierten Quartal konnten wir das Jahr schließlich mit einem Rekord bei den Auslieferungszahlen abschließen – es war das erfolgreichste Quartal der Unternehmensgeschichte. Insgesamt haben wir im Geschäftsjahr 2020 eine Operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen von 5,5 Prozent erwirtschaftet. Diese Performance ist auch das Ergebnis eines verantwortungsvollen Corona-Krisenmanagements und vor allem einer starken Teamleistung. Die Veränderungsbereitschaft und Flexibilität der Mitarbeitenden von Audi begeistern mich.“

Die Auslieferungen an Kunden der Marke Audi lagen im Jahr 2020 bei 1.692.773 (2019: 1.845.573) Fahrzeugen. Dabei war der pandemiebedingte Rückgang mit rund 8 Prozent deutlich geringer als der um knapp 15 Prozent rückläufige weltweite Gesamtmarkt. Nach einem schwierigen Jahresstart erholten sich die Märkte deutlich: Mit 505.583 (Q4/2019: 488.471) Auslieferungen beendete Audi das Geschäftsjahr sogar mit dem erfolgreichsten Quartal der Unternehmensgeschichte. Grund für den starken Endspurt im Jahr 2020 waren das aktive Corona-Krisenmanagement des Unternehmens sowie eine spürbare Erholung der Kernmärkte. Auch durch den Ausbau digitaler Vertriebs- und Serviceangebote hat Audi flexibel auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie reagiert.

Besonders erfolgreich waren 2020 die Oberklasse- und SUV-Modelle. So stiegen die Auslieferungen beim Audi Q3 und Audi A6 um 18,1 bzw. 11,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der vollelektrische Audi e-tron war zusammen mit dem Audi e-tron Sportback das weltweit meistverkaufte Elektrofahrzeug unter deutschen Premiumherstellern mit einem Nachfrage-Zuwachs von fast 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit trägt die e-tron Baureihe maßgeblich zur Erfüllung der konzerninternen CO2-Ziele bei. Einen neuen Bestwert verzeichnete auch die Audi Sport GmbH im Geschäftsjahr 2020 mit einem Auslieferungsplus von 16,1 Prozent gegenüber Vorjahr.

Im Zuge der Volumenentwicklung lagen die Umsatzerlöse des Audi Konzerns im Jahr 2020 bei €49.973 (2019: 55.680) Mio. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen lag bei €2.739 (2019: 4.509) Mio. Dies entspricht einer Operativen Umsatzrendite vor Sondereinflüssen von 5,5 (2019: 8,1) Prozent. Insbesondere das vierte Quartal trug mit einem Operativen Ergebnis vor Sondereinflüssen von €2.456 (2019: 1.271) Mio. und einer Operativen Umsatzrendite von 14,7 (2019: 8,9) Prozent dazu bei, die Verluste aus dem ersten Halbjahr mehr als auszugleichen. Diese starke Performance ist zum einen auf die deutlich gestiegenen Zahl der Fahrzeugauslieferungen im Zuge der Markterholung zurückzuführen. Zudem hat Audi seine strikte Kosten- und Investitionsdisziplin auch zum Jahresende beibehalten. 

Einen positiven Beitrag zur finanziellen Entwicklung lieferte auch die erfolgreiche Umsetzung des Audi Transformationsplans (ATP). So konnten Maßnahmen in Höhe von insgesamt €2,6 (2019: 2,5) Mrd. umgesetzt werden. Ein bedeutender Teil davon wirkt im Operativen Ergebnis und zudem nachhaltig in den Folgejahren. Seit seinem Startschuss vor zwei Jahren hat das Effizienzprogramm €7 Mrd. eingespielt. Ziel bis 2022 ist es, rund €15 Mrd. durch Maßnahmen auf der Kosten- und Erlösseite zu erreichen. Aufgrund des pandemiebedingten Volumenrückgangs kann es jedoch zu einer leichten zeitlichen Verzögerung kommen. Auch die 2019 geschlossene Vereinbarung „Audi.Zukunft“ trägt mit geringeren Personalkosten spürbar zum Erfolg bei. Das Unternehmen steht weiterhin zur Beschäftigungsgarantie bis 2029 und sichert langfristig Wettbewerbsfähigkeit durch plattformorientierte Werkbelegung.

„Auch in diesem turbulenten Jahr 2020 hat sich gezeigt: Audi ist robust aufgestellt und wirtschaftlich wetterfest“, sagt Arno Antlitz, Vorstand für Finanz und Recht der AUDI AG. „In der Corona-Pandemie haben wir unsere Investitions- und Kostendisziplin weiter gestärkt, ohne Kompromisse an der Produktsubstanz oder der Zukunftsfähigkeit der Marke Audi zu machen. Sowohl der Audi Transformationsplan als auch die Grundsatzvereinbarung Audi.Zukunft sind gut etabliert. Beide Programme haben einen wichtigen Beitrag zum mehr als respektablen Audi Konzern-Abschluss geleistet und uns in die Lage versetzt, weiterhin in Elektrifzierung und Digitalisierung unserer Produkte investieren zu können.“

Das Finanzergebnis des Audi Konzerns erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr auf €1.618 (2019: 713) Mio. Grund dafür war vor allem die gute Performance der Marke Audi in China, wo bereits ab März 2020 wieder ein Aufwind zu spüren war und ab April die monatlichen Auslieferungen des Vorjahres übertroffen wurden. Kumuliert lagen die Auslieferungen in China bei 5,4 Prozent über Vorjahr – trotz einer rückläufigen Marktentwicklung. Darüber hinaus hat auch die konzerninterne Veräußerung der Audi Electronics Venture GmbH das Finanzergebnis mit €589 Mio. positiv beeinflusst. Schlussendlich lag das Ergebnis vor Steuern bei €4.187 (2019: 5.223) Mio.

Für ihren Einsatz in einem sehr herausfordernden Jahr 2020 beteiligt Audi die Belegschaft am Ergebnis. Für eine_n Facharbeiter_in in den deutschen Werken beträgt die Audi Ergebnisbeteiligung 2020 €1.080 (2019: 3.880). Grundlage dafür ist die im Tarifvertrag festgelegte Berechnungsformel, die sich am Operativen Ergebnis orientiert. In Audi-Tochtergesellschaften gibt es ebenfalls Regelungen zu Erfolgsbeteiligungen. Zusätzlich zahlt Audi den Tarif-Beschäftigten der AUDI AG als Zeichen der Wertschätzung für ihre Flexibilität und ihren Einsatz während der Corona-Pandemie einen Sonderbonus in Höhe von €1.200.

Der traditionell starke Netto-Cashflow des Audi Konzerns erhöhte sich im herausfordernden Jahr 2020 auf ingesamt €4.589 (2019: 3.160) Mio. Dies ist überwiegend auf die verstärkte Investitions- und Kostendisziplin des Unternehmens zurückzuführen. Insbesondere die Sachinvestitionen reduzierte Audi deutlich: Die Quote belief sich auf 3,8 (2019: 4,9) Prozent. Auch wirkten sich konzerninterne Beteiligungsverkäufe von rund €1,5 Mrd. positiv auf den Netto-Cashflow aus. Damit bleibt die Netto-Liquidität mit 22.377 (2019: 21.754) Mio. weiterhin auf einem hohen Niveau stabil.

Um die Herausforderungen der Transformation in der Automobilbranche zu meistern, bündelt der Volkswagen Konzern seine Kräfte. Deshalb stimmten auf der Hauptversammlung 2020 die Aktionäre für einen aktienrechtlichen Squeeze-Out. Dadurch gingen alle Aktien der Minderheitsaktionäre der AUDI AG auf die Volkswagen AG über. Ein wichtiger Schritt, damit Audi auch in Zukunft stark und wettbewerbsfähig auftreten kann. Synergien im Volkswagen Konzern werden nun noch effizienter ausgeschöpft. Ein zentrales Beispiel für enge Kooperationen im Konzern ist die Car.Software Organisation, in der die Software-Kompetenzen der Marken des Volkswagen Konzerns zusammengeführt und weiter ausgebaut werden. Die neue Volkswagen-Konzerngesellschaft, in der Audi-CEO Markus Duesmann den Aufsichtsratsvorsitz übernommen hat, entwickelt eine einheitliche Elektronikarchitektur und ein Betriebssystem für alle Marken. Ende 2024 wird diese Softwareplattform ihre Premiere im ersten Audi-Modell feiern, das auf dem Projekt Artemis basiert. Schrittweise kommt das Betriebssystem dann in allen Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns zum Einsatz. Durch den Budgettransfer von Entwicklungskosten zur Car.Software Organisation und Effizienzsteigerungen in der Technischen Entwicklung reduzierte sich die Quote für Forschungs- und Entwicklungskostenim Berichtsjahr auf 7,3 (2019: 7,9) Prozent.

Unangetastet bleiben bei den Vier Ringen die Investitionen in Modelle und Technologien der Zukunft. So schreitet Audi auch in Zeiten der Pandemie bei der Elektro-Offensive mit großen Schritten voran. Dieses unternehmerische und strategische Vorgehen lässt sich auch an den geplanten Vorleistungen für die nächsten fünf Jahre ablesen. Knapp die Hälfte der vorgesehenen Gesamtinvestitionen von €35 Mrd. fließen in Zukunftstechnologien – rund €15 Mrd. sind allein für Elektromobilität und Hybridisierung vorgehalten.

Erstmals sind über die Hälfte der neu eingeführten Modelle in 2021 elektrifiziert. Den Auftakt machte bereits im Februar die Weltpremiere des Audi e-tron GT1, des ersten vollelektrischen Audi, gefertigt in Deutschland. Schon Mitte des Jahres stehen der Audi Q4 e-tron und der Audi Q4 e-tron Sportback in den Startlöchern: Mit diesen Modellen ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden erstmals im Kompaktsegment den Einstieg in die elektrische Welt von Audi. Zudem stärkt Audi sein PHEV-Angebot: In gut jeder zweiten Verbrenner-Baureihe gibt es im laufenden Jahr ein Plug-in-Hybrid-Modell. Bis 2025 plant Audi mehr als 20 vollelektrische Modelle im Angebot zu haben und den Ausbau des PHEV-Portfolios deutlich voranzutreiben. Das Unternehmen prognostiziert, dass bis dahin rund ein Drittel der weltweiten Auslieferungen an Kunden mit vollelektrischen und hybridisierten Automobilen erzielt wird.

Bei der Umsetzung der E-Roadmap spielt auch der Markt China eine entscheidende Rolle. Hier baut das Unternehmen seine Präsenz weiter aus und setzt die Neuausrichtung seines Geschäftsmodells konsequent um. Einen wichtigen Meilenstein legt Audi mit der Gründung der „Audi FAW New Energy Vehicle Company“, einem Kooperationsunternehmen mit dem langjährigen Partner FAW. Auf Basis der zusammen mit Porsche entwickelten „Premium Platform Electric“ (PPE) werden ab 2024 in Changchun (China) Elektrofahrzeuge für den chinesischen Markt produziert. „China ist für uns ein relevanter technologischer Impulsgeber und eine zentrale Säule für den nachhaltigen Erfolg von Audi“, sagt der Audi-Vorstandsvorsitzende Markus Duesmann. „Gerade im Premium-Segment sehen wir in China noch enormes Potenzial und werden unser Produktportfolio in unserem größten Markt deshalb weiter stärken.“ Bis Ende 2021 werden bei dem langjährigen Joint Venture FAW-Volkswagen zwölf Audi-Modelle in China produziert.

Mit Blick auf 2021 erwartet der Audi-Konzern vorbehaltlich der weiteren Entwicklung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie eine Erholung der Weltwirtschaft. „Wir blicken vorsichtig optimistisch auf das Jahr 2021“, sagt Arno Antlitz. „Wir wollen an das starke Momentum vom vierten Quartal anknüpfen. Unser ambitioniertes Ziel ist es, im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu wachsen.“

Aufgrund seiner attraktiven Produktsubstanz erwartet der Audi Konzern eine deutliche Steigerung bei Auslieferungen und Umsatzerlösen gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen plant für 2021 mit einer Operativen Umsatzrendite zwischen 7 und 9 Prozent und will sich damit dem strategischen Korridor von 9 bis 11 Prozent annähern. Dabei priorisiert der Premiumhersteller produktbezogene Investitionen und reduziert seinen strategischen Zielkorridor für die Sachinvestitionen um einen Prozentpunkt auf 4 bis 5 Prozent der Umsatzerlöse. Demgegenüber intensiviert Audi die Vorleistungen in Produkte und Zukunftstechnologien. Statt bisher 5 bis 6 Prozent sieht Audi künftig 6 bis 7 Prozent der Umsatzerlöse für Forschung und Entwicklung vor – damit untermauert Audi seinen Innovationsanspruch und forciert den Wandel hin zu einem Anbieter von nachhaltiger und vernetzter Premiummobilität.

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Nachdem ein Unbekannter am Samstagabend, 9. Oktober 2021, ein Mädchen in Pfaffenhofen verfolgt und sexuell belästigt hat, hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

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Das Jahr 2021 war kein einfaches für die Wengerter in Württemberg: Nichtsdestotrotz rechnen die Genossenschaften mit einer sehr guten Qualität. Die genossenschaftliche Lesemenge wird dieses Jahr mit gut 65 Millionen Litern etwa 20 Prozent über dem mengenmäßig sehr schwachen Vorjahr liegen, aber rund zehn Prozent unterhalb der Durchschnittsernte.

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Damit das Heilbronner EnBW-Kraftwerk in der Lichtenbergerstraße bis zum Jahr 2026 von Steinkohle auf Gas als Brennstoff umsteigen kann, hat der Gemeinderat grünes Licht für das hierfür notwendige Bebauungsplanverfahren gegeben. Den aktuellen Aufstellungsbeschluss nimmt die Stadt Heilbronn nun zum Anlass, zusätzlich zur vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung zu einer digitalen Bürgerinformation am Mittwoch, 20. Oktober, 18.30 Uhr, einzuladen.

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